Heilemann Grüner Pfeffer 62% Cacao
Vor ab geht hier ein großes Dankeschön an MacKenzie. Ich glaube, es war ihr Weihnachtspaket, das uns diese Schokolade beschert hat. Von der Confiserie Heilemann gibt es kleine 50 Gramm Tafeln, die mit Gewürzen und anderen Aromaten verfeinert sind. In diesem Fall ist es grüner Pfeffer.
Eigentlich müsste ich hier zwischen der Grundschokolade und der Gesamtkombination unterscheiden, was allerdings nicht ganz so einfach ist. Die Schokolade pur zu probieren geht gar nicht so einfach. Trotzdem würde ich sie als ganz ordentlich beschreiben. Wer sich viel Mühe gibt und an den Ecken knabbert kann recht leckere Bitterschokolade schmecken. Beitrag weiterlesen »
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Milka Milch-Toffee Genuss
Von Milka gibt es ein neues Produkt auf dem Markt. Nur für kurze Zeit gibt es eine Reihe von Schokoladentafeln, die sich Milch-Irgendwas Genuss nennen. Allesamt aussen Schokolade, innen Milchcreme und noch eine Füllung dazu. Natürlich mussten wir sofort testen, wie genussig es denn nun wirklich ist. Und wie nicht anders erwartet wurde es für Milka desaströs. Wir beginnen mit Milch-Toffee Genuss.
Milka nennt sein Produkt genau “Alpenmilchschokolade gefüllt mit Milchcreme und einer Karamell-Kaffee-Zubereitung”. Da fängt schon das an, was ich bisher an fast jeder Milka bemängelt habe. Die Alpenmilchschokolade enthält so viel Haselnüsse bzw. Haselnussmasse, dass nicht nur dem Allergiker das Grausen kommt. Wie immer, das wenigste, was ich in einer Alpenmilchschokolade, wie Milka die Vollmilch nennt, erwarte, ist Haselnuss. Das Schlimme daran: die Milka schmeckt auch noch deutlich nach Haselnuss, was andere Hersteller, die ihre Schokoladenmasse so panschen, geschickt maskieren, meist mit Vanillin.
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Luxair Lockheed L-1649 Starliner Herpa Nr. 514682
Noch ein Neuzugang. Dieses mal ein klassisches Flugzeug aus der Yesterday-Edition von Herpa. Die Luxair Lockheed L-1649 Starliner war das letzte Entwicklungsmodell aus der Constellation-Reihe, aus der auch unsere Lufthansa Super-Constellation stammt. Gebaut wurde sie ab 1956. Gerade mal 43 Stück wurden hergestellt, was heute wenig ist, damals aber ein großer Erfolg war.
Weil es sich um ein limitiertes Modell handelt, wir haben Nr. 1072 von wir wissen es nicht, weil nirgends eine Angabe zu finden ist, landet auch dieses Modell im Regal.
Hier das Bild:

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Moto Kakao
Das kleine Care-Paket, das uns zu Weihnachten von einer guten Freundin erreicht hatte, enthielt auch diese Rolle mit Keksen. Zuerst landete sie unbeachtet im Regal, anderes war interessanter zum Probieren. Doch nun endlich kam die Zeit des Kekses.
Moto Kakao, so der Name, wird auf der Verpackung als Teegebäck bezeichnet. Es handelt sich um zwei Kekse, die Oreo-Style zusammenhängen. Dabei ist der untere, der mit dem Muster, etwas dunkler, er soll wohl Kakao beinhalten. Der hellere hat ein Loch in der Mitte, durch das man die Füllung sehen kann.

Einzeln für sich betrachtet schmecken die Kekse total unterschiedlich. Der helle ist noch ok, etwas süß, aber es geht. Der dunkle dagegen schmeckt nicht nach Kakao und ist bitter. Ja, für sich genommen ist er total bitter und ich würde sagen ungenießbar. Die Füllung, die wohl eine Kakaocreme sein soll, würde ich als reine Fettcreme bezeichnen. Beitrag weiterlesen »
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Nestle Milkybar Double Berry
Im großen Tesco in Chaweng / Koh Samui haben wir natürlich nicht nur Pockys und Co. gebunkert. Nein, auch andere Produkte, die hier nicht zu finden sind, mussten mit. Leider war aber auch dort das Angebot recht verwestlicht. Trotz allem fand sich so einiges, was ich noch nicht kannte.
Von Nestlé gibt es das Produkt Milkybar in verschiedenen Geschmacksrichtungen. In einigen Ländern läuft es als Weisse-Schokolade-Riegel. In Thailand und der Beschriftung nach in Malaysia anscheinend nicht, weil nach der Zutatenliste keine Anzeichen von weisser Schokolade drin sind. Dabei kann man auch gleich noch ein bisschen Malay lernen. Die Übersetzung bekommt man relativ leicht hin, wenn man die englische Zutatenliste mit der malayischen vergleicht. Ebenso auch die Produktbeschreibung an der Seite. Beitrag weiterlesen »
In: Süssigkeiten · Schlagworte: Beeren, Himbeeren, Milch, Nestle, Schwarze Johannisbeere, Thailand
Zitronen-Muffins
Bei Foodfreak hatte ich diese Muffins schon im letzten Jahr gebacken und für gut befunden – Frau Zorras supersaftige Zitronenmuffins, dankenswerterweise der Welt von Zorra im Kochtopf präsentiert, sind einfach die besten Zitronenmuffins die ich kenne. Deswegen habe ich sie auch zum Rezept der Woche erkoren.

Jetzt noch ein Tässchen schönen Darjeeling-Tee dazu und der Schneesturm draussen kann Euch mal
In: Rezepte · Schlagworte: 2010, Backen, Muffins, Zitronen
Twitter-Client für Android
Wer nach dem Titel hier jetzt einen ultimativen Guide der Android-Twitter-Clients erwartet, der liegt falsch. Ich möchte hier nur kurz meine Erfahrungen mit den beiden Programmen Twigee und Twidroid von mir geben.
Als ich mein G1 neu hatte, war Twidroid das einzig wahre für mich. Es lief sofort, sah gut aus und machte das, was ich wollte. Das ging lange gut bis nach einem Update plötzlich Twidroid der Meinung war, dass seine Lizenz abgelaufen sei und es nicht mehr starten wollte. Es kam kein weiteres Upgrade, eine Neuinstallation half auch nicht und so setzte ich mich eines Morgens beim Kaffee im Balzac hin und probierte alle möglichen kostenlosen Twitter-Clients durch, die der Android Market zu bieten hatte. Und ganz ehrlich, 90% davon waren Mist.
Twigee war der einzige Client, der mir gefiel. Doch er hatte seine Macken. Twigee ist langsam. Das könnte daran liegen, dass es keinen vernünftigen Cache auf dem Gerät gibt oder dass es dauernd versucht, online nachzuladen. Dazu kamen immer wieder Aussetzer und Abstürze. Aber im großen und ganzen lief es. Twittern ging recht problemlos, nur beim drehen des Displays schloss die Software das Eingabefenster. Zum Glück stand der alte Text noch drin, wenn es neu aufgerufen wurde. Beim senden von Tweets passierte es auch ab und zu, dass sich das Eingabefeld schloss. Das der Tweet nicht abgesendet war, das merkte der User erst, wenn er den nächsten abschicken wollte und der alte Text noch im Feld stand. Auch Bilder ließen sich nicht sehr bequem tweeten. Aus der Kamera-Anwendung heraus öffnete sich nur ein Eingabefeld, das Bild wurde zwar oben drüber angezeigt, wurde aber nicht mitgesendet. Direkt aus Twigee heraus das gleiche. Man musste aktiv vorher auf Upload drücken. Klappte das dann und war der Upload fertig erschien der Bildlink im Eingabefeld. In letzter Zeit häuften sich die Fehlermeldungen in Twigee aus mir nicht bekannten Gründen und ich beschloss Twidroid noch ein mal auszuprobieren. Beitrag weiterlesen »
In: Rezensionen · Schlagworte: Android, twitter
Morinaga milk chocolate 20kcal
Von der Morinaga Bitterschokolade hatte ich schon vor ein paar Wochen berichtet, im Regal lag noch eine Milchschokolade des gleichen Typs. Wie auch die Bitterschokolade ist es eine kleine leichte Tafel bei der jedes Stück nicht mehr als 20 kcal haben soll. Und wie auch die letzte Sorte haben wir diese japanische Schokolade aus Thailand importiert.
Ausser Morinaga milk chocolate kann ich mal wieder nichts auf der Verpackung lesen. Und das auch nur vom thailändischen Importaufkleber der ansonsten nur in Thai beschriftet ist. Die Verpackung ist komplett in japanisch. Beitrag weiterlesen »
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feurich chips cracker Tomate-Pikant
Eins vorweg: Nein, ich habe dieses Produkt nicht gekauft. Ich habe es mehr oder weniger gefunden und mir aufgedrängt. Die genaueren Umstände wären jetzt zu lange, um sie zu erklären, deswegen verlinke ich einfach nach hier. Es darf sich jeder selbst seinen Reim drauf machen.
feurich bzw. die Snack and Smile Company GmbH aus Hamburg, also nichts anderes als der Vertrieb einer Aldi-Nord-Eigenmarke, lehnt sich schon auf der Packung in der dritten Zeile weit aus dem Fenster. “im Ofen gebacken” steht da. Das klingt doch gleich richtig hausgemacht und auch schon etwas rustikal. Man stelle sich das vor, da steht noch ein Bäcker an seinem Holztisch, der die Kartoffeln schneidet, würzt und in den Ofen schiebt. Wirklich herrlich rustikal. Eben so, wie es die Verpackung verspricht. Doch in Wirklichkeit hat so ein Industriebackofen dann nichts mehr rustikales, macht aber immer noch das, was die Verpackung vorne anspricht. Im Ofen backen. Dann aber keine Kartoffelscheiben mehr, sondern aus Pülverchen angerührte Flakes.
Aus dem “Tomate-Pikant”, so prangt es auf der Vorderseite und soll die Geschmacksrichtung angeben, wird auf der Rückseite dann “Tomaten-Zwiebel-Geschmack”. Auf der Zutatenliste taucht tatsächlich irgendwann Tomatenpulver auf, hinter dem Hefeextrakt und dem Aroma. Beitrag weiterlesen »
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Air France Cargo Boeing 777 Freighter Herpa Nr. 506793
Immer noch auf der Suche nach einer Emirates 777-300ER in 1:500 – gibts nicht – hat unsere 777-Flotte Zuwachs bekommen. Erst mal auf Zeit haben wir eine 777F der Air France Cargo, Registrierung F-GUOA, untergestellt. Es war die erste 777F, die ausgeliefert wurde und damit auch die erste von Air France Cargo.
Wenn ich mir das Modell neben unserer 747-200 Frachter von Kitty Hawk ansehe, könnte es ein ernsthafter Konkurrent für die 747F werden.
Hier noch das Bild vom Modell:
