Neues Familienmitglied – Gaggia Asso
In Ihrem Blog berichtete Foodfreak schon, wie die neue alte Maschine, eine Gaggia Asso, in unsere Hände kam. Und ich kann nur sagen, es war wirklich eine höllische Schlepperei hier in den 4. Stock.
Angeschlossen hatten wir die Maschine noch nicht, dafür fehlt noch der getrennte Wasseanschluss in der Küche. Jetzt sind wir erst mal daran, die Maschine zu zerlegen und zu säubern. Nach 16 Jahren in einer Bar mit Zigarettenqualm und Co. ist das garnicht so einfach.
Haben wir oben noch die Maschine im Ganzen gesehen, sieht sie von innen dann so aus.
Zuerst haben wir uns die Aussenteile vorgenommen, fehlt uns doch im Moment noch ein Schaltplan bzw. ein Aufbauplan der Maschine. Wer uns da gerne behilflich sein will, wende sich bitte per Mail an uns. Nach einer Recherche im Netz scheint es keine Quellen zu geben, so dass wir uns selbst einen zeichnen müssen.
Also, die Aussenteile. Die komplette Verkleidung war innen in einem hübschen Braunton, nach dem Einweichen in Bref für Festgebranntes offenbarte sie ihr naturgemäßes Edelstahlsilber. Als Beispiel hier der Tassenwärmer vorher und Nachher.
Und noch mal ein Seitenteil, das den Unterschied noch etwas deutlicher zeigt.
Weitere Bilder sind bei 23hq zu finden.
Soweit jedenfalls der aktuelle Stand unseres Projektes Gaggia. Die Aussenteile gereinigt, ausser der Front, da haben wir noch Probleme, die Knöpfe abzubekommen. Jetzt geht’s ans komplizierte Innere. Für Tips und Hinweise sind wir jederzeit offen.
In: Kaffee · Schlagworte: Espressomaschine, Gaggia, Technik

am 26. Februar 2010 um 08:43
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[...] ein mal auf der Autobahn durchblasen. Bei meinen Eltern luden wir unsere dort zwischengelagerte Gaggia Asso ein, um sie bei Petras Mutter etwas näher an zu Hause unterzustellen. Dafür nahmen wir da jede [...]