Rhabarberkuchen
Diese Woche gibt es passend zur Rhabarbersaison ein Kuchenrezept, allerdings ohne Foto, da ich dieses Jahr nicht dazu komme, Rhabarberkuchen zu machen. Dennoch kann ich diesen Kuchen nur wärmstens empfehlen.
Rhabarber-Pie
Diesen Kuchen verdanke ich Manfried Meyer, der das Rezept 1998 in de.rec.mampf postete.
Zutaten:
MUERBETEIG
250 g Mehl
130 g Butter
1 EL Milch
100 g Zucker
2 Eigelb
1 Prise Salz
BELAG
450 g Rhabarber
1 EL Butter
60 g Löffelbiskuits, zerkrümelt – oder Zwiebackbrösel mit Zucker vermischt
140 g Zucker
1 Eigelb
1 EL Puderzucker
Mürbeteig herstellen und in Folie wickeln. Für 30 Minuten kühlstellen.
Den Teig halbieren. Andere Hälfte einfrieren. Restlichen Teig gut durchkneten und auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen. Boden und Rand einer Springform mit 2/3 des Teiges auslegen.
Den Rhabarber schälen und in ca. 5 cm lange Stücke schneiden.
Butter erhitzen und mit Biskuitbröseln und Zucker vermischen. Hälfte davon auf den Teigboden geben. Den Rhabarber daraufgeben und die restlichen Brösel darauf verteilen.
Backofen auf 220 °C vorheizen. Den restlichen Teig erneut dünn ausrollen und mit Hilfe eines Rollholzes auf die Form legen. Überstehenden Rand abrollen. Teigoberfläche mit verquirltem Eigelb bestreichen und mit einer Gabel einige Male einstechen. 25 Minuten backen.
Hinweis. Für die 26er-Form ist die Teigmenge vor allem zum Abdecken ein wenig knapp, ideal ist eine 24er-Form, und man kann natürlich auch jeden beliebigen anderen süßen Mürbeteig nehmen. Ich habe aber bislang immer dieses Rezept verwendet, da es sehr gut schmeckt (und Zwiebackbrösel mit Zucker statt Löffelbiskuits, funktioniert wunderbar).
Lasst es Euch schmecken!
In: Rezepte · Schlagworte: 2007, Backen, Kuchen, Rhabarber

am 2. Juni 2010 um 07:48
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