Japanese Style Sesame Mochi
Kuala Lumpur gefiel uns nicht wirklich und so trieben wir uns in den vielen Einkaufscentern herum. Im Isetan an der Monorail-Haltestelle Bukit Bintang staunten wir uns durch den Lebensmittelmarkt der japanischen Warenhauskette. Unter anderem erstanden wir dort eine Packung Mochi, kleine japanische Reiskuchen.

Obwohl es eine asiatische Süssigkeit ist, hält sich die Zutatenliste noch recht in Grenzen. Ausser Reispulver, Maltose, Zucker, Sesampaste, Sesam und Sorbitsäure ist nichts drin.

In der Verpackung befinden sich sechs von den kleinen Reiskuchen.

Diese sind mit Sesampaste gefüllt und mit hellem und ein wenig dunklem Sesam umhüllt.

An den Geschmack muss man sich als Europäer erst mal gewöhnen. Statt einer süssen klebrigen Masse ist es eine herbe klebrige Masse. Das Sesam schmeckt sehr deutlich hervor. Obwohl ich Sesam sehr gerne mag war mir das schon fast ein bisschen zu viel. Die Reismasse ist klebrig, von der Konsistenz ähnlich gekochtem Eiweis und schmeckt leicht nach Reis, ansonsten aber nichtssagend.
In der Kombination ist es wirklich gewöhnungsbedürftig. Und gehaltvoll. Mehr als zwei Küchlein zu essen ist praktisch nicht möglich. Jedenfalls nicht, ohne nachzuspülen.
In: Süssigkeiten · Schlagworte: Asien, Japan, Mochi

am 15. Dezember 2008 um 13:57
· Permalink
Heute haben wir bei Yuan Ye, einem chinesischen Lebensmittelladen in der Hamburger Innenstadt, 5 verschiedene Sorten genau dieser Mochi entdeckt.
am 31. Juli 2010 um 19:58
· Permalink
Die gibts in Dresden auch. Ich find die voll lecker!! Meine Kollegin auch,aber die Freundin die sie mitgebracht hat nicht XD alles Geschmackssache, ich kann sie empfehlen *///*
am 5. Oktober 2010 um 16:12
· Permalink
…ja, aber lecker sind die schon. Gibts auch in Magdeburg. Hab die dort in einem chin. Laden erstanden und mich wie ein Kind gefreut! Sind sogar die gleichen. Das nächste Mal probier ich die mit Peanut-Füllung!