Kürbisrisotto mal anders

Auf Twitter unterhielt ich mich kürzlich u.a. mit Gourmetblog über Kürbis, erzählte von den 7 prallen Hokkaidos aus Mutters Garten, die in meiner Küche lagern, und wurde gefragt was ich denn damit machen wolle. Auf jeden Fall das hier:

    Kürbisrisotto mit Thai-Aromen

    Das Rezept stammt aus Paul Gaylers wunderbarem Buch Vegetarische Küche.

    Kürbisrisotto auf Thailändische Art

    40 g Butter
    1 Zwiebel, gehackt
    1 Knoblauchzehe, zerdrückt
    1 Stiel Zitronengras, in feinen Streifen – ersatzweise gefriergettocknetes
    1 rote Chilischote, entkernt und gehackt
    1/2 TL Curry
    2 1/2 cm Ingwer, gehackt
    350 g geschälter Kürbis, in 1 cm grossen Würfeln – bei uns: Hokkaido
    350 g Arborio-Reis
    100 ml trockener Weißwein
    700 ml Gemüsebrühe
    150 ml Kokosmilch
    1 EL frische Minze, gehackt
    1 EL frisches Koriandergrün, gehackt
    Salz
    frisch gemahlener Pfeffer
    Kokosraspeln, zum Garnieren

    In einem Topf mit schwerem Boden die Butter zerlassen. Zwiebel, Knoblauch, Zitronengras, Chili, Curry und Ingwer hinzufügen und bei schwacher Hitze unter Rühren 5 Min. dünsten. Kürbis und Reis zugeben und noch 1 Min. dünsten. Den Wein und eine Kelle Brühe angießen und rühren, bis die Flüssigkeit aufgesogen ist.

    Unter ständigem Rühren die Brühe zugeben, bis der Reis al dente ist – nach ca. 25 Min. Gegen Ende der Kochzeit die Brühe in kleineren Portionen zugeben und in kürzeren Abständen überprüfen, ob der Reis gar ist.

    Kokosmilch, Minze und Koriander zugeben. Alles würzen und mit geriebener Kokosnuss bestreut servieren.

    Sehr zu empfehlen.

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    Veröffentlicht am 23. September 2009 um 06:50 von Ishtar · Permalink
    In: Rezepte · Schlagworte: , , , ,

    2 Kommentare

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    1. Geschrieben von Christina
      am 12. Oktober 2009 um 18:57
      Antworten · Permalink

      Hallo!

      Ich möchte am Mittwoch meine Freunde mit diesem Kürbisrisotto beglücken. Für wie viele Personen ist das Rezept gedacht?

      Danke.

      • Geschrieben von Ishtar
        am 12. Oktober 2009 um 19:10
        Antworten · Permalink

        Je nach Hunger reicht das Ganze für 3-4 Personen

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