Möhren-Ingwer-Küchlein – Little Carrot Ginger Pancakes

Dank einer wahren Möhrenflut durch die wöchentliche Gemüsekistenlieferung, inzwischen haben sich sogar mehrere Farbvarianten angefunden, blieb uns nichts anderes übrig, als nach Möhrenrezepten Ausschau zu halten. Dabei sollte die Möhre nicht einfach nur eine Zutat oder  ein Beiwerk sein, sondern die Hauptrolle spielen. Das USA-Kochbuch von Sheila Lukins konnte als recht gute Quelle herhalten und half uns mit einem schönen Rezept aus.

Die Möhren-Ingwer-Küchlein, die wir darin fanden, bekommen durch den Ingwer und die Orangenschale einen schönen Geschmack, der, ich würde fast behaupten, sie lecker macht. Nur die angegebenen 30 Stück oder auch 15, wenn man sie größer macht, die Menge haben wir mit den Zutaten nicht hinbekommen. Aber zwei Personen wurden satt davon. Vielleicht lag unser Fehler auch an der etwas zu groben Raspelung der Möhren.

Zu den Küchlein oder auch Pfannkuchen gab es bei uns, wie empfohlen, Apfelmus. Natürlich selbst gemacht, mehr dazu unten. Hier das Rezept:

Zutaten:

Zubereitung:

  1. Möhren und Kartoffel in eine Schüssel geben. Schnittlauch, Ingwer und Orangenschale dazugeben und alles gut vermischen. Mit Mehl, Salz und Pfeffer abschmecken. Das Ei gut unterrühren.
  2. Je einen EL Öl und Butter in eine beschichtete Pfanne geben. Aufschäumen lassen und pro Küchlein je einen EL Gemüsemischung in die Pfanne geben. Auf jeder Seite goldbraun braten.
  3. Die Pfannkuchen auf Küchenpapier abtropfen lassen

Das Apfelmus:

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Veröffentlicht am 17. Februar 2010 um 07:58 von nasebaer · Permalink
In: Rezepte · Schlagworte: , , , ,

2 Kommentare

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  1. Geschrieben von Foodfreak » KW 07-2010 – Möhren-Ingwer-Reibekuchen
    am 17. Februar 2010 um 08:09
    Antworten · Permalink

    [...] von Apfeln und Möhren zu Leibe und machen nicht bloss vanilliges Apfelmus, sondern auch ingwerwürzige Möhrenküchlein selbst. Einfach und [...]

  2. Geschrieben von Küchenpsychologin
    am 8. März 2010 um 22:17
    Antworten · Permalink

    “Beschichtete Pfanne” – hätte ich das mal früher gelesen… so etwas gibt es in diesem Haushalt nämlich nicht. Folglich wurden aus meinem Möhrenmus (in meinem Fall vielleicht eher zu fein geraspelt statt zu grob) keine reibekuchen, sondern Möhrenpampe, von uns liebevoll Möhrengrüezi getauft (nach einem Kabarett-Sketch, in dem “Grüezi” das schlimmste ist, was man einem Schweizer sagen kann). In knuspriger Reibekuchenform hätte das bestimmt besser geschmeckt…

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