Vor gar nicht allzu langer Zeit lief die Comic-Verfilmung Ghost Rider mit Nicholas Cage in der Hauptrolle im TV. Nun bin ich nur begrenzt ein Fan von Marvel-Kinoadaptionen, aus vielen Gründen – graphic novels lassen sich nur sehr schwer auf Hollywood-Action ummodeln und meist bleibt die Story ebenso wie die visuelle Faszination des Comics auf der Strecke.
Wie schneidet also der Ghost Rider ab?
Die Handlung:
Der 17-jährige Motorrad-Stuntfahrer Johnny Blaze geht einen Pakt mit dem Teufel ein. Um seinen krebskranken Vater vor dem baldigen Tod zu retten, verkauft er seine Seele an den bösen Mephistopheles. Wie versprochen heilt Mephistopheles Johnnys Vater zunächst, doch kommt dieser noch am selben Tag bei einem Unfall während seiner Motorrad-Show ums Leben. Verzweifelt schwingt sich Johnny auf sein Motorrad, doch er kommt nicht weit, denn Mephistopheles erwartet ihn bereits. Der Teufel erklärt ihm, dass er sich von allem trennen muss, was ihm wichtig ist; seiner Familie, seinen Freunden und seiner großen Liebe Roxanne Simpson. Johnny fährt zu dem Baum, an dem er für diesen Tag mit Roxanne verabredet war, um gemeinsam durchzubrennen und fährt ohne ein Wort zu sagen davon.
Jahre später ist Johnny ein berühmter Stuntfahrer geworden, bekannt für seine waghalsigen Sprünge und für sein unheimliches Talent, selbst lebensgefährliche Unfälle unverletzt zu überstehen. Sein Manager und bester Freund Mack vermutet, dass Johnny einen Schutzengel haben muss, Johnny hingegen glaubt, dass es etwas ganz anderes ist. Bei seinem neuen Sprung begegnet er Roxanne wieder, die mittlerweile als Reporterin arbeitet. Sie verabreden sich zum Abendessen und Johnny hofft nun auf eine zweite Chance, vielleicht sogar die Möglichkeit, den Vertrag mit dem Teufel lösen zu können, doch genau in dem Moment erscheint Mephistopheles und zwingt Johnny zu seinem ersten Auftrag. (Wikipedia)
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