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Ghost Rider

Vor gar nicht allzu langer Zeit lief die Comic-Verfilmung Ghost Rider mit Nicholas Cage in der Hauptrolle im TV. Nun bin ich nur begrenzt ein Fan von Marvel-Kinoadaptionen, aus vielen Gründen – graphic novels lassen sich nur sehr schwer auf Hollywood-Action ummodeln und meist bleibt die Story ebenso wie die visuelle Faszination des Comics auf der Strecke.

Wie schneidet also der Ghost Rider ab?

Die Handlung:

Der 17-jährige Motorrad-Stuntfahrer Johnny Blaze geht einen Pakt mit dem Teufel ein. Um seinen krebskranken Vater vor dem baldigen Tod zu retten, verkauft er seine Seele an den bösen Mephistopheles. Wie versprochen heilt Mephistopheles Johnnys Vater zunächst, doch kommt dieser noch am selben Tag bei einem Unfall während seiner Motorrad-Show ums Leben. Verzweifelt schwingt sich Johnny auf sein Motorrad, doch er kommt nicht weit, denn Mephistopheles erwartet ihn bereits. Der Teufel erklärt ihm, dass er sich von allem trennen muss, was ihm wichtig ist; seiner Familie, seinen Freunden und seiner großen Liebe Roxanne Simpson. Johnny fährt zu dem Baum, an dem er für diesen Tag mit Roxanne verabredet war, um gemeinsam durchzubrennen und fährt ohne ein Wort zu sagen davon.

Jahre später ist Johnny ein berühmter Stuntfahrer geworden, bekannt für seine waghalsigen Sprünge und für sein unheimliches Talent, selbst lebensgefährliche Unfälle unverletzt zu überstehen. Sein Manager und bester Freund Mack vermutet, dass Johnny einen Schutzengel haben muss, Johnny hingegen glaubt, dass es etwas ganz anderes ist. Bei seinem neuen Sprung begegnet er Roxanne wieder, die mittlerweile als Reporterin arbeitet. Sie verabreden sich zum Abendessen und Johnny hofft nun auf eine zweite Chance, vielleicht sogar die Möglichkeit, den Vertrag mit dem Teufel lösen zu können, doch genau in dem Moment erscheint Mephistopheles und zwingt Johnny zu seinem ersten Auftrag. (Wikipedia)
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Knowing

Einen atemberaubenden Mystery-Thriller mit Oscar-Preisträger Nicholas Cage versprach der Trailer von Knowing.

      Die Handlung klingt vielversprechend:

      1959 wird an der William-Dawes-Grundschule in Lexington, Massachusetts auf Anregung der jungen Lucinda Embry eine Zeitkapsel vergraben, in der die Schüler ihre Wünsche, Visionen und Ideen für die Zukunft einschließen sollen, die sie in Form von Bildern gemalt haben.

      Als die Zeitkapsel im Jahre 2009 anlässlich der 50-Jahrfeier der Grundschule wieder geöffnet wird, werden die Zeichnungen unter den heutigen Schülern verteilt. Die Aufzeichnungen von Lucinda, die unterdessen gestorben ist, erhält der junge Caleb Koestler, der sich jedoch statt einem Bild einem Blatt mit vielen Zahlenreihen gegenüber sieht. Dessen Vater John, ein Astrophysiker am MIT, kann nach kurzer Zeit die Seiten entschlüsseln. Der Wissenschaftler findet heraus, dass er Aufzeichnungen über alle großen Katastrophen auf der Erde der letzten 50 Jahre in den Händen hält, wobei die Zahlen Datum und Opferzahl sowie eine noch ungeklärte Größe benennen. Drei Daten liegen jedoch in der unmittelbaren Zukunft. Als am ersten der Daten in Johns Nähe ein Flugzeug abstürzt, erkennt dieser, dass die bislang ungeklärten Zahlen Geokoordinaten darstellen. So kann er Zeit und Ort des nächsten Unglücks vorhersagen, das schwere U-Bahn-Unglück jedoch nicht verhindern. Gleichzeitig scheinen mysteriöse Männer in schwarzen Anzügen Caleb zu bedrohen. Dem letzten Datum der Liste folgen mysteriöserweise weder Opferangaben noch Geokoordinaten, sondern nur die Abkürzung „EE“. Schließlich findet John zusammen mit der Tochter von Lucinda heraus, dass dies das Datum des Weltuntergangs (EE = Everyone else, dt. Alle Anderen) darstellen muss.

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