Wieder ein mal ist mir ein Buch von Nick Carter und dessen gleichnamigen Helden in die Finger gefallen. Chronologisch spielt es vor dem letzten, das hat aber auf die Handlung keinen Einfluß. In “Der blutige Buddha
” verschlägt es den Geheimagenten und “Killmaster” nach Japan.
Nach wohlverdientem Urlaub wird Nick Carter von seinem Chef auf ein Sex-Seminar geschickt, um die neuesten Tricks der Gegner zu lernen. Es dauert nicht lange und Carter verbringt die Nacht mit der Dozentin. Am nächsten Morgen wacht er verkatert auf. Da ist es kein Wunder, dass er in seinem Hotelzimmer von vier Pfadfinderinnen, die eigentlich nur Bonbons kaufen wollten, überrumpelt wird.
Die Anführerin der Pfadfinderinnen, Tonaka, erklärt Carter unmissverständlich, dass sie beabsichtigt, ihn zu ihrem Vater zu entführen. Carter willigt ein, er kennt den Mann als einer seiner Ausbilder. Trotz seiner Einwilligung wird er gewaltsam nach Tokyo gebracht. Bei seinem ehamligen Ausbilder angekommen wird dieser erschossen.
Carter erkennt, dass alles nur ein großer Komplott war, mit dem er nach Japan gelockt werden sollte. Und plötzlich steht er zwischen den Fronten einer Verschwörung der Russen, Chinesen und Japaner. Völlig auf sich alleine gestellt und ohne Waffen muss er sehen, wie er aus der Situation herauskommt.
Wie ich es vom letzten Nick Carter schon kenne, ist auch dieser hier in aller Hinsicht leicht übertrieben. Wer also auf Macho-Agenten steht, der ist hier genau richtig. Allen anderen sei ein Bond empfohlen.